Berufsunfähigkeit

Jeder Vierte muss seinen Beruf durch Krankheit oder einen Unfall vorzeitig aufgeben.
Die
gesetzliche Absicherung ist mager, denn diese beträgt selbst im
Idealfall nur etwa ein Drittel des letzten Bruttoeinkommens. Im Schnitt
werden von einem Bruttoeinkommen aber ca. 60 % benötigt, um alle
regelmäßigen Kosten wie Miete, Finanzierungs- bzw. Darlehensraten,
Strom oder Auto zu bestreiten.
Um die Einkommensverluste bei Unfall, Krankheit oder Tod ausgleichen zu können, sollten Sie deshalb dringend mit einer Berufsunfähigkeitsversicherung privat vorsorgen - das empfiehlt auch die Stiftung Warentest immer wieder mit Nachdruck.
Eine Berufsunfähigkeitsversicherung zahlt, wenn Sie aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in Ihrem Beruf arbeiten können.
Wichtig:
Wählen Sie einen Versicherer mit TOP-Leistungen. Auch die Verbindung mit einer Rentenversicherung ist notwendig, weil dann im Fall der Berufsunfähigkeit auch die Beiträge zur Ruhestandsplanung Altersvorsorge gesichert sind. Wenn Sie Hinterbliebene, Geschäfts- oder Lebenspartner im Todesfall absichern wollen, ist eine Risikoversicherung erforderlich.
In einem persönlichen Beratungsgespräch prüfen wir gemeinsam mit Ihnen, welche Variante für Sie am sinnvollsten ist.
Für einen Vorschlag nutzen Sie ganz einfach unser Anfrageformular:
Neue Regelungen
Das allein ist schlimm genug. Seit neuestem aber kann Ihre Zukunft dann auch finanziell in einem Desaster enden.
Seit dem 01.01.2001 entfällt der gesetzliche Schutz bei Berufsunfähigkeit für alle nach dem 01.01.1961 Geborenen!
Langsam kommt die Nachricht an: Der Staat schützt seine Bürger im Falle einer Berufsunfähigkeit ("BU") nur gering oder sogar überhaupt nicht mehr.
Wer gar nicht mehr zu arbeiten vermag, erhält zwar etwas Geld, aber nicht genug, um von dieser Erwerbsunfähigkeitsrente leben zu können. Dies gilt natürlich erst recht für seine Familie.
Jeder, der nicht am Hungertuch nagen will, wenn er bereits in jungen Jahren seine Arbeitskraft verliert, muss also zwangsläufig selber vorsorgen.
Dies alles betrifft Sie nicht? Vorsicht, die Statistiken sprechen eine andere Sprache. Wussten Sie,
- dass jeder 5. Angestellte und jeder 4. Arbeiter vorzeitig aus seinem Berufsleben aussteigen muss, weil Körper oder Seele nicht mehr mitspielen,
- dass nicht Unfälle, sondern Krankheiten die häufigste Ursache für eine Berufsunfähigkeit sind?
Deren Spektrum ist vielfältig (siehe auch Grafik oben):
- Herz-Kreislauf-Probleme (15,9 %),
- Skelett, Muskeln, Bindegewebe (24,2 %),
- Psychische Erkrankungen (22,3 %),
- Krebs, Tumore (13 %),
- Verdauungsorgane, Stoffwechsel (5,3 %)
- Nerven, Sinnesorgane (6,6 %) sowie
- Sonstiges, z. B. Allergien (12,7%).
Wie Sie sehen, sind Unfälle und Verletzungen mit 10% nur sehr selten ausschlaggebend für schwindende Arbeitskraft. Eine private Unfallversicherungschützt deshalb oft nicht vor dem finanziellen Absturz durch Berufsunfähigkeit. Sie kommt allenfalls infrage, wenn der Abschluss einer Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) nicht möglich ist.
Viele denken: Es trifft nur die anderen. Das ist sehr riskant und leichtsinnig. Vor allem, wenn man die Verantwortung für eine Familie trägt.
Bitte bedenken Sie: Im Fall des Falles ändert sich Ihr Leben radikal:
- Sie können Ihren Beruf nicht mehr ausüben!
- Krankheitssymptome bringen Zusatzkosten mit sich!
- Ihnen steht ein geringeres Einkommen zur Verfügung, denn der Staat bietet nur eine Basisabsicherung!


Kontakt
Schmalenberg & Röse GmbH Versicherungsmaklergesellschaft
Alle Rechte bei www.sr-24.de

